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Betrügerinnen und Betrüger versenden manchmal gefälschte E-Mails, die vorgeben, von Change.org zu stammen, um persönliche Daten zu stehlen oder Malware zu verbreiten. Dieser Artikel erklärt, wie Du legitime Change.org-E-Mails erkennst und Dich vor Phishing-Versuchen schützt.
So erkennst Du legitime Change.org-E-Mails
Absender-E-Mail-Adresse prüfen
Alle offiziellen Change.org-E-Mails kommen von folgenden Domains:
@change.org@m.change.org@f.change.org@a.change.org@t.change.org@e.change.org
Betrügerinnen und Betrüger können ähnlich aussehende, gefälschte Adressen verwenden, zum Beispiel:
-
change.org.mail.com(gefälscht) -
change-org-support.com(gefälscht)
Wenn eine E-Mail von einer unbekannten oder verdächtigen Adresse kommt, klicke nicht auf Links und öffne keine Anhänge.
Links vor dem Anklicken prüfen
Betrügerische E-Mails enthalten häufig gefälschte Links, die echt aussehen. Bevor Du auf einen Link in einer E-Mail klickst, fahre mit der Maus darüber, um zu sehen, wohin er tatsächlich führt. Wenn die Ziel-URL nicht auf change.org endet, handelt es sich wahrscheinlich um einen Betrug.
Erkennen, was Change.org niemals abfragt
Change.org wird Dich niemals nach Folgendem fragen:
- Deinem Passwort
- Bankverbindungsdaten
- Deiner Kreditkartennummer
- Antworten auf Sicherheitsfragen
Wenn eine E-Mail diese Informationen anfordert, handelt es sich um einen Betrug.
Die einzige Ausnahme: Wenn es ein Problem mit Deiner Change.org-Mitgliedschaft gibt, kann Change.org Dich bitten, Deine Zahlungsdaten sicher über die Plattform unter Kontoeinstellungen zu aktualisieren. Du wirst niemals gebeten, Zahlungsinformationen per E-Mail-Antwort anzugeben.
Vorsicht bei E-Mail-Anhängen
Change.org versendet selten E-Mails mit Anhängen. Wenn Du eine unerwartete E-Mail mit einem Dateianhang erhältst, öffne ihn nur, wenn Du sicher bist, dass er sicher ist.
Auf Rechtschreib- und Grammatikfehler achten
Offizielle Change.org-E-Mails werden sorgfältig auf Fehler geprüft. Wenn eine E-Mail viele Rechtschreibfehler oder schlechte Grammatik enthält, könnte sie gefälscht sein.
Hinweis zu Übersetzungen: Manche automatisierten E-Mails in anderen Sprachen als Englisch können kleinere Übersetzungsfehler enthalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich um Phishing-Versuche handelt.
Was zu tun ist, wenn Du eine verdächtige E-Mail erhältst
Wenn Du nicht sicher bist, ob eine E-Mail echt ist:
- Klicke nicht auf Links in der E-Mail.
- Öffne keine Anhänge.
- Antworte nicht mit persönlichen Informationen.
- Wende Dich direkt an das Change.org-Support-Team, um zu überprüfen, ob die E-Mail legitim ist.
Wenn Du den Change.org-Support kontaktierst, gib an:
- die E-Mail-Adresse des Absenders,
- die Betreffzeile der E-Mail,
- eine kurze Beschreibung, was die E-Mail verlangt.
Häufig gestellte Fragen
Was, wenn ich keine Passwortzurücksetzung angefordert habe, aber eine entsprechende E-Mail erhalten habe?
Wenn Du eine Passwortzurücksetzungs-E-Mail von Change.org erhältst, die Du nicht angefordert hast, hat wahrscheinlich jemand versehentlich Deine E-Mail-Adresse eingegeben, als er sein Passwort zurücksetzen wollte. Du kannst die E-Mail bedenkenlos ignorieren. Dein Passwort wird sich nicht ändern, es sei denn, Du schließt den Passwortzurücksetzungsprozess manuell ab, indem Du auf den Link klickst und ein neues Passwort erstellst. Wenn Du mehrere solcher Passwortzurücksetzungs-E-Mails erhältst, die Du nicht angefordert hast, wende Dich bitte an den Support.
Was soll ich tun, wenn ich bereits auf einen Link in einer Phishing-E-Mail geklickt habe?
Wenn Du auf einen Link in einer verdächtigen E-Mail geklickt hast:
- Ändere sofort Dein Change.org-Passwort unter Kontoeinstellungen.
- Prüfe Deine Kontoaktivität auf unbefugte Aktionen.
- Wenn Du Zahlungsinformationen angegeben hast, kontaktiere Deine Bank oder Dein Kreditkartenunternehmen.
- Wende Dich an das Change.org-Support-Team, um den Vorfall zu melden.